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Komplikationen

Weckeruhr

Eine Weckeruhr ist eine Uhr, die zu einer vorher eingestellten Zeit ein hörbares Signal gibt. Bei mechanischen Weckerkalibern schlägt ein kleiner Hammer gegen Gehäuse oder Klangfeder, bei Digitaluhren ertönt ein kleiner Summer. Die Weckzeit stellen Sie über eine zweite Krone oder eine Taste ein und schalten den Wecker so ein oder aus.

Auf einen Blick

Funktionstyp
Hörbare Weckfunktion
Mechanischer Klang
Hammer schlägt Gehäuse oder Klangfeder
Digitaler Klang
Piezo-Summer

Der Gedanke hinter einer Weckeruhr ist einfach: Sie soll nicht nur die Zeit anzeigen, sondern Sie zu einem von Ihnen gewählten Moment erinnern. Diese Funktion erhalten Sie auf zwei sehr unterschiedliche Weisen, und beide fühlen sich völlig anders an.

Wie ein mechanischer Wecker arbeitet

In einem mechanischen Weckerkaliber treibt neben der Zugfeder eine zweite Feder den Wecker an. Beim Auslösen schwingt ein kleiner Hammer schnell und schlägt gegen Gehäuse, einen Stift oder eine Klangfeder, was einen summenden Ton erzeugt.

  • Eigener Aufzug: die Weckerfeder wird oft über eine zweite Krone aufgezogen, unabhängig vom Werk
  • Zentrale Scheibe: die Weckzeit wählen Sie, indem Sie einen drehbaren Pfeil in der Mitte des Zifferblatts auf die gewünschte Stunde stellen
  • Begrenzte Dauer: der Ton hält einige Sekunden an, bis die Weckerfeder abgelaufen ist

Der digitale Wecker

Bei einer Digitaluhr erzeugt dagegen ein winziges Piezo-Element den Weckton. Mehrere Wecker, Countdowns und verschiedene Signale lassen sich leicht einstellen, da alles elektronisch gesteuert wird. Für jemanden, der eine erste Uhr sucht, ist das ein praktischer Einstieg; unser Ratgeber zu den besten Uhren für Einsteiger zeigt gute Beispiele. Der Wecker erscheint häufig zusammen mit anderen nützlichen Komplikationen wie einem Weltzeitmesser.

Beispiele

  • Klassische Digitaluhren wie die Casio A168W vereinen Wecker und Stoppuhr in einem kleinen Piezo-Signal und machen die Weckfunktion im Alltag einfach und zuverlässig.

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Vergleich

Ein mechanischer und ein digitaler Wecker erfüllen dieselbe Aufgabe auf unterschiedliche Weise.

Variante AVariante BAnmerkungen
Mechanischer WeckerDigitaler WeckerEin mechanischer Wecker wird von einer zweiten Feder aufgezogen und sein Hammerton hält einige Sekunden an, während ein digitaler Wecker über ein Piezo-Element ertönt und sich mehrere Wecker sowie Countdowns leicht einstellen lassen.

Verwandte Begriffe

Uhren mit diesem Merkmal

Häufig gestellte Fragen

Wie erzeugt eine mechanische Weckeruhr ihren Ton?

Bei einer mechanischen Weckeruhr treibt neben der Zugfeder eine zweite Feder den Wecker an. Beim Auslösen schwingt ein kleiner Hammer schnell und schlägt gegen Gehäuse, einen Stift oder eine Klangfeder und erzeugt einen summenden Ton. Der Klang hält einige Sekunden an, bis die Weckerfeder abgelaufen ist.

Wie stelle ich die Weckzeit an einer Weckeruhr ein?

Bei mechanischen Uhren ziehen Sie den Wecker meist mit einer zweiten Krone auf und stellen ihn ein, indem Sie einen drehbaren Pfeil in der Mitte des Zifferblatts auf die gewünschte Stunde bringen. Bei Digitaluhren öffnen Sie den Weckmodus, geben Stunde und Minute über die Tasten ein und schalten den Wecker anschließend ein.

Ist ein digitaler Wecker nützlicher als ein mechanischer?

In der alltäglichen Praxis hat der digitale Wecker die Nase vorn: Mehrere Wecker, Countdowns und verschiedene Signale lassen sich elektronisch leicht einstellen. Ein mechanischer Wecker gibt nur ein Signal und sein Ton ist kurz, hat aber für alle, die das Aufziehen und Klingen schätzen, einen eigenen Reiz.