Gehäusedurchmesser
Der Gehäusedurchmesser ist die Breite des Uhrengehäuses über das Zifferblatt, gemessen in Millimetern und ohne die Krone. Gängige Größen liegen etwa zwischen 36 und 42 mm. Es ist die meistgenannte Größenangabe, doch über die Passform am Handgelenk entscheidet eher das Maß von Bandanstoß zu Bandanstoß.
Auf einen Blick
- Einheit
- Millimeter, ohne Krone
- Gängiger Bereich
- Etwa 36 bis 42 mm
- Maß für die Passform
- Bandanstoß zu Bandanstoß
Wird eine Uhr vorgestellt, ist die erste Zahl, die Sie hören, meist der Gehäusedurchmesser. Über das Zifferblatt gemessen, fasst diese Breite den Charakter einer Uhr zusammen, sagt aber für sich genommen noch nicht, wie die Uhr am Handgelenk sitzt.
Wie gemessen wird
Der Durchmesser wird über das Zifferblatt genommen, von einer Gehäuseseite zur anderen, in Millimetern. Die seitliche Krone zählt nicht dazu. Ein paar Punkte sind wichtig:
- Einheit: stets Millimeter, ohne die Krone
- Gängiger Bereich: etwa 36 bis 42 mm, wo die meisten Uhren liegen
- Echte Passform: der Durchmesser ist die genannte Größe, während das Maß von Bandanstoß zu Bandanstoß die Passform stärker bestimmt
Die richtige Größe wählen
Zu schmaleren Handgelenken passen meist 36 bis 40 mm. Der Trend geht seit einigen Jahren wieder zu kleineren Gehäusen, größer ist also nicht mehr automatisch besser. Weitere Begriffe rund um Größe und Proportion finden Sie in der Kategorie Größe und Passform, und wer seine erste Uhr wählt, liest am besten unseren Ratgeber Beste Uhren für Einsteiger.
Beispiele
Ein Durchmesser von rund 39 bis 40 mm liegt nahe der Mitte des gängigen Bereichs von 36 bis 42 mm und ist damit für viele Handgelenke eine sichere Wahl. Die verlinkte Orient Mako 40 misst selbst 39,9 mm.
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Vergleich
Durchmesser und Bandanstoß zu Bandanstoß messen Unterschiedliches.
| Variante A | Variante B | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Gehäusedurchmesser | Bandanstoß zu Bandanstoß | Der Durchmesser ist die Breite über das Zifferblatt und die genannte Größe; das Maß von Bandanstoß zu Bandanstoß bestimmt die Passform am Handgelenk stärker als der Durchmesser. |
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Uhren mit diesem Merkmal
Häufig gestellte Fragen
Wird der Gehäusedurchmesser mit der Krone gemessen?
Nein, der Gehäusedurchmesser wird ohne die Krone gemessen. Der seitliche Aufzugsknopf zählt nicht dazu; der Durchmesser ist allein die Breite über das Zifferblatt, von einer Gehäuseseite zur anderen, angegeben in Millimetern.
Welcher Gehäusedurchmesser passt zu einem schmaleren Handgelenk?
Zu schmalen Handgelenken passen meist 36 bis 40 mm besser. Achten Sie dennoch nicht nur auf den Durchmesser, sondern auch auf das Maß von Bandanstoß zu Bandanstoß, denn das bestimmt die Passform. Der Trend geht seit einigen Jahren wieder zu kleineren Gehäusen.
Ist ein größerer Gehäusedurchmesser immer besser?
Nein, größer ist nicht immer besser. Der Durchmesser ist zwar die genannte Größe, doch über die Passform entscheidet das Maß von Bandanstoß zu Bandanstoß stärker. Der Trend geht wieder zu kleineren Gehäusen, und die richtige Größe ist die, die am bequemsten am Handgelenk sitzt.