Wartung
Eine Wartung ist eine vollständige Revision: Der Uhrmacher öffnet die Uhr, reinigt das Werk, ersetzt verschlissene Dichtungen und Öle, verschließt sie wieder und prüft sie. Mechanische Uhren brauchen das alle paar Jahre, Quarzuhren deutlich seltener. So bleiben Gang und Wasserdichtigkeit zuverlässig.
Auf einen Blick
- Intervall mechanisch
- Alle paar Jahre
- Intervall Quarz
- Deutlich seltener
- Schützt
- Gang und Wasserdichtigkeit
Eine Uhr verschleißt auf eine Weise, die Sie nicht sehen. Die Öle im Werk werden dickflüssig, die Dichtungen verhärten, und Teile beginnen aneinander zu reiben. Die Wartung ist die planmäßige Arbeit, die diesen Verschleiß rückgängig macht, bevor daraus ein Defekt wird.
Was der Uhrmacher tut
Der Uhrmacher öffnet das Gehäuse und zerlegt das Werk. Der Kern der Arbeit besteht aus wenigen Schritten:
- Reinigen: altes Öl und Schmutz werden vollständig aus dem Werk entfernt
- Erneuern: verschlissene Dichtungen und Öle werden ersetzt
- Verschließen und Prüfen: die Uhr wird wieder geschlossen und auf Gang und Wasserdichtigkeit geprüft
Wie oft sie nötig ist
Eine mechanische Uhr braucht alle paar Jahre eine Wartung, weil ihre Öle mit der Zeit altern. Für eine Automatikuhr gilt dasselbe. Quarzuhren benötigen das deutlich seltener, doch auch ihre Dichtungen sollten geprüft werden, damit die Wasserdichtigkeit erhalten bleibt. Weitere Pflegethemen finden Sie in der Kategorie Pflege.
Wie eine ehrliche Einsteigeruhr im täglichen Tragen altert, lesen Sie in unserem Orient Mako 3 Test.
Beispiele
Bei einer Automatik-Taucheruhr wie der Orient Mako 3 hält eine Wartung alle paar Jahre sowohl Gang als auch Wasserdichtigkeit zuverlässig.
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Vergleich
Mechanische und Quarzuhren verlangen unterschiedliche Wartungsintervalle.
| Variante A | Variante B | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Wartung mechanisch | Wartung Quarz | Eine mechanische Uhr braucht alle paar Jahre eine vollständige Revision, eine Quarzuhr kommt mit deutlich selteneren Wartungen aus. |
Verwandte Begriffe
Uhren mit diesem Merkmal
Häufig gestellte Fragen
Wie oft sollte eine Uhr gewartet werden?
Mechanische und Automatikuhren brauchen alle paar Jahre eine Wartung, weil die Öle im Werk mit der Zeit altern. Quarzuhren benötigen das deutlich seltener, doch ihre Dichtungen sollten dennoch geprüft werden, um die Wasserdichtigkeit zu erhalten.
Was macht ein Uhrmacher bei einer Wartung genau?
Der Uhrmacher öffnet die Uhr, zerlegt und reinigt das Werk, ersetzt verschlissene Dichtungen und Öle, verschließt die Uhr wieder und prüft sie. Diese vollständige Revision soll sowohl den Gang als auch die Wasserdichtigkeit der Uhr zuverlässig halten.
Brauchen Quarzuhren eine Wartung?
Ja, aber deutlich seltener als mechanische Uhren. Ein Quarzwerk braucht weniger Öle, dennoch sollten die Dichtungen geprüft und erneuert sowie die Uhr verschlossen und getestet werden, um die Wasserdichtigkeit zu erhalten.